dösig
Rheiderland / Ostfriesland
• dumm

Plattdeutsch-Hochdeutsch . 2014.

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  • dösig — Adj schläfrig, benommen std. stil. reg. (19. Jh., tusic 8. Jh.) Stammwort. Aus dem Niederdeutschen übernommen (mndl. dösich, ae. dysig, ne. dizzy). Etwas später auch dösen halb schlafen (vgl. ne. doze). Zu Wörtern auf einer Grundlage ig. *… …   Etymologisches Wörterbuch der deutschen sprache

  • dösig — dösig:1.⇨geistesabwesend(1)–2.⇨verschlafen(2) …   Das Wörterbuch der Synonyme

  • dösig — dösen »gedankenlos dasitzen; halb schlafen«: Das erst im 19. Jh. aus dem Niederd. aufgenommene ugs. Wort (dafür mhd., frühnhd. dōsen »schlummern«) entspricht dem engl. to doze »schläfrig sein« und steht neben dem etwas früher entlehnten Adjektiv …   Das Herkunftswörterbuch

  • Dosig — * Er wird dosig. – Firmenich, II, 544. Aergerlich, aufsätzig, eigensinnig …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon

  • dösig — begriffsstutzig; langsam (im Kopf); stumpfsinnig; denkfaul; verschlafen; schlaftrunken; schläfrig; müde * * * dö|sig 〈Adj.〉 1. schläfrig, schwindlig, nicht ganz wach 2. lahm [<mnddt. dösich; → …   Universal-Lexikon

  • dösig — dö̲·sig Adj; gespr ≈ schläfrig …   Langenscheidt Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache

  • dösig — benommen, schläfrig. Als Verb döseln, langsam arbeiten. Dösel oder Döskopp steht für Dummkopf …   Berlinerische Deutsch Wörterbuch

  • dösig — dösigadj 1.benommen,betäubt,schläfrig,unlustig.⇨dösen.14.Jh. 2.langweilig.Jug1955ff. 3.jndösigmachen=jnbetäuben,betören.1920ff …   Wörterbuch der deutschen Umgangssprache

  • døsig — dø|sig adj., t, e …   Dansk ordbog

  • dösig — dö|sig (umgangssprachlich für schläfrig; stumpfsinnig) …   Die deutsche Rechtschreibung

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